Alternative Heilmethoden für Körper, Geist und Seele
Als Therapeutin verfolge ich einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele berücksichtigt. Meine Arbeit ist in Ergänzung zur Schulmedizin. Die Kombination von konventioneller Medizin und Naturheilkunde sorgt für eine umfassendere und intensivere Versorgung. Sehr gerne arbeite ich mit Ihren Ärzten und Therapeuten Hand in Hand!
Liebe Patientinnen,
liebe Patienten
Ich weise Sie darauf hin, dass
die von mir verwendeten Diagnose- und Therapieverfahren zur komplementären und alternativen Medizin gehören. Diese werden bislang nicht oder nur zum Teil von der klassischen Schulmedizin anerkannt.
Die genannten Anwendungsgebiete unter den jeweiligen Diagnose- und Therapieverfahren stellen kein Heilversprechen dar!
Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in den hier vorgestellten Diagnose- und Therapieangeboten.
Nicht für jeden Bereich gibt es eine relevante Anzahl von gesicherten evidenzbasierten Studien, welche die Wirkung oder die therapeutische Wirksamkeit belegen oder auch widerlegen.
Craniosacrale-Osteopathie
Die Craniosacrale-Therapie ist eine körperorientierte manuelle Therapieform, die die Selbstheilungskräfte fördern kann. Sie hat sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts u. a. aus der Osteopathie heraus entwickelt. Das Fundament dieser manuellen Therapieform ist die Arbeit mit dem craniosacralen Rhythmus, der sich im feinen Pulsieren der Gehirn- und Rückenmarkflüssigkeit zeigt.
Ziel der Therapie ist es, das Craniosacrale-System – also diese rhythmische Bewegung der Gehirn-Rückenmarkflüssigkeit – wieder in seine natürliche Balance zu bringen. Dieser Rhythmus basiert auf dem Konzept des „Atem des Lebens“, der von Dr. William Garner Sutherland geprägt wurde. Durch feinfühlige und achtsame Berührungen können Restriktionen gelöst und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.
Die Arbeit der Craniosacral-Praktizierenden ist eine ganzheitliche Tätigkeit – auf körperlicher, emotionaler und psychischer Ebene. Eine respektvolle sprachliche Begleitung im Rahmen dieser Behandlung soll die Selbstwahrnehmung fördern und unterstützen. Des Weiteren kann auch emotionalen Prozessen Raum und zugleich auch Halt geboten werden.
Die Craniosacrale-Therapie richtet sich an alle Altersgruppen – von Neugeborenen bis Senioren. Sie kann besonders hilfreich sein bei:
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bei Schmerzen (z. B. Kopf-, Gelenks-, Muskel- oder Rückenschmerzen)
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Stress, Erschöpfung, Schlafproblemen
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Emotionale Belastungen, wie Nervosität oder Traumata
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Unterstützender Begleitung von Babys (z. B. nach schwieriger Geburt)
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Förderung der allgemeinen Harmonie von Körper, Geist und Seele
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bei Hyperaktivität und Problemen mit der Konzentration
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Aktuell behandle ich mit dieser Therapieform Kinder und Erwachsene. Eine Behandlungsangebot für Neugeborene und Kleinkinder folgt in meiner Praxis zu einem späteren Zeitpunkt.
Hypnose kann man als Fokussierung der nach innen gelenkten Aufmerksamkeit bezeichnen. Mit ihr kann man einen Menschen mit Hilfe der Vorstellungskraft in eine ‚alternative‘ Wirklichkeit führen und dort jene Erfahrungen machen lassen, die zur Bewältigung aktueller Probleme oder Symptome nützlich sind.
Die Hypnose ist eine sehr faszinierende Methode, denn sie zeigt, was das Unbewusste bewirken kann. Wissenschaftliche Studien haben dies mittlerweile bewiesen.
Bei einer durch Hypnose eingeleiteten Trance kommt man in einen Zustand tiefer Entspannung bei gleichzeitiger Wachheit. Im Trancezustand wird das Unterbewusstsein nach einer Lösung für das bestehende Problem befragt. Diese Methode kann zur Lösung von Gesundheitsproblemen als auch zur persönlichen Weiterentwicklung eingesetzt werden.
Die Hypnosetherapie kann u. a. hilfreich sein bei:
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Chronischen Beschwerden, z. B. Kopfschmerzen, Migräne, Asthma, Allergien, Dünn- oder Dickdarmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Bluthochdruck, Tinnitus, Neurodermitis, Juckreiz
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Schlafstörungen
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Suchterkrankungen, z. B. Rauchen, Alkohol- oder Drogensucht, Essstörungen wie Übergewicht oder Magersucht
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Lernstörungen
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Akute Beschwerden: Schmerzen bei Verletzungen, Zahnschmerzen, akute Blutungen, Unterstützung vor und nach Operationen zur besseren Heilung
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Panikattacken, akute Wutreaktionen, Ängste, Phobien
Die Siener-Therapie, auch NPSO genannt, ist eine der modernsten der Mikro-Aku-Punkt-Systeme und steht für "Neue Punktuelle Schmerz- und Organtherapie".
Der Begründer dieser Methode ist der 1993 verstorbene Heilpraktiker Rudolf Siener. Bei der Behandlung wird monochromatisches Licht über das Monolux-Combi-Pro-Gerät oder den Monolux-Pen nach Prof. Schaack, losgelöst von den eigentlichen Schmerzzentren und Entzündungsherden, in sogenannten Somatotopen eingesetzt. Die NPSO ist ein eigenständiges und zusammenhängendes Therapiesystem zur Schmerzbehandlung und versteht sich des Weiteren als eine energetische Reflexzonentherapie.
Unter Somatotop versteht man das Prinzip, dass sich das Ganze in einem Teil abbildet, beispielsweise der Körper mit seinen Organen im Ohr, an den Füßen (Fußreflexzonenbehandlung), am Schädel (neue Schädelakupunktur nach Yamamoto) oder am Unterschenkel (NPSO).
Die Akupunktur ist Teil der "Traditionellen Chinesischen Medizin" (TCM), die neben der westlichen Medizin, das zweitgrößte Medizinsystem der Welt ist. Diese geht davon aus, dass die Lebensenergie, das sogenannte Qi in Leitbahnen, auch Meridiane genannt, fließt. Yin und Yang sind die beiden Teile des Qi. Sie sind einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien. Die Ursache von Erkrankungen liegt in einem gestörten Fluss des Qi oder in einem Ungleichgewicht zwischen Yin und Yang. Bei einer Akupunkturbehandlung werden die einzelnen Akupunkturpunkte mit Hilfe von dünnen Nadeln stimuliert. Dadurch soll das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang wieder hergestellt werden.
Mit Akupunktur lassen sich sehr viele ins Ungleichgewicht geratene Gesundheitsprobleme behandeln. Die Behandlung ist sanft, in der Regel schmerzfrei und nebenwirkungsarm. Sie kann bei Patienten jeden Alters angewendet werden. Einen sehr bedeutenden Stellenwert in der Akupunktur nimmt die Schmerzbehandlung ein. Doch auch bei Stress und Schlafstörungen sowie bei Ungleichgewichten im Verdauungsapparat und bei Allergien hat sich die Akupunktur bewährt.
In meiner Praxis wende ich neben der Körperakupunktur auch die Schädelakupunktur nach Yamamoto und die Ohrakupunktur nach Nogier an.
Mein Ziel:
"Ihr Qi im Fluss"
Bei der Homöosiniatrie werden homöopathische Mittel in Akupunkturpunkte entlang der Meridianlaufbahnen bzw. in Organreaktions- oder Narbenstörfelder gespritzt. Dabei ergänzen sich die beiden Therapieformen – Akupunktur und Homöopathie. Durch die Injektion entsteht eine mit dem homöopathischen Mittel gefüllte Hautquaddel. Die Hautquaddel ist meist schon nach kurzer Zeit meist nicht mehr sichtbar.
Die Dorn-Therapie, auch „Dorn-Methode“ genannt, ist eine von dem Allgäuer Landwirt und Sägewerksbetreiber Dieter Dorn entwickelte komplementärmedizinische manuelle Methode zur Mobilisierung von dysfunktionellen Wirbeln und Gelenken, die auch Elemente der Meridianlehre der TCM einbezieht.
Die Breuss-Massage ist eine energetische Wirbelsäulen-Massage. Sie geht zurück auf den Österreicher Rudolf Breuss.
Die Dorn-Breuss-Therapie kombiniert die sanfte Wirbel- und Gelenkkorrektur nach Dieter Dorn mit der energetischen Massage nach Rudolf Breuss. Diese sehr sanfte und entspannende Massage des Rückens wird traditionell nach Rudolf Breuss mit Johanniskrautöl durchgeführt. Sie dient der Vorbereitung auf die Dorn-Behandlung. Die manuelle Massage und die Wirkstoffe des Johanniskrautöls sollen die Durchblutung und die Bandscheibenregeneration fördern.
„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind“
– Linus Pauling –
Zur Anwendung kommen Nahrungsergänzungsmittel, Individualrezepturen, Injektionen sowie Infusionen.
Das Angebot im Rahmen der "Orthomolekularen Medizin" ist sehr vielfältig. Genaue Behandlungsmöglichkeiten, bezogen auf ihr gesundheitliches Wohlergehen, bespreche ich sehr gerne im Rahmen eines Beratungsgesprächs mit Ihnen.
Ich freue mich auf Sie.
Ein wesentlicher Grundpfeiler dieser Theorie ist das Nervensystem. Dieses spielt bei der Entstehung von lokalen chronischen Erkrankungen und des muskulo-skeletalen Systems sehr häufig eine bedeutende Rolle.
Eine zentrale Rolle spielt hier vor allem der Sympathikus. "Das Wesentliche in der Sympathikus-Therapie ist der Sympathikus!" Er innerviert die Funktion innerer Organe und Drüsen und spielt des Weiteren eine große Rolle bei der Regeneration des Bewegungssystems. Kommt es zu einer Störung in diesem komplexen System, kann das sehr viele unterschiedliche Folgen haben und eine Unzahl von Krankheiten auslösen.
Viele vegetative Erkrankungen haben so u. a. ihre Ursache in der Bedrängung des Sympathikus. Das liegt u. a. darin begründet, dass dieser Nervenstrang direkt vor der Wirbelsäule verläuft und er schon durch bereits sehr leichte Wirbel-Blockaden irritiert werden kann. Diese Bedrängung führt durch die dauernde Überaktivierung, analog der Situation bei einem Bandscheibenvorfall, zu einer lokalen Reizung des Sympathikus. In der Peripherie des vom Sympathikus jeweils ergotrop zu versorgenden Gebietes geht diese Reizung mit einer Dystrophie einher. Diese Dystrophie kann sich je nach Lokalisation und weiteren Krankheitsfaktoren zu sehr unterschiedlichen Syndromen gestalten. Diesem Grundgedanken nach behandelt die Sympathikus-Therapie jedoch nicht direkt die Folgeerkrankungen, sondern den erkrankten Sympathikus. Die Folgeerkrankungen bessern sich, sobald das dystrophierte Gewebe wieder vom Sympathikus versorgt wird, d. h., wenn dieser wieder aus der Blockierung gelöst wurde und somit keine Dauerreizung mehr stattfindet!
Ein weiterer Grundpfeiler dieser Therapieform ist die Methodik, dass "alles pathologisch Harte, durch sanfte Berührung wieder weich wird". Diese sanfte Berührung wird in Form von einer sogenannten Mikropressur (minimalistische Reizform), basierend auf der Arndt-Schulz-Regel, durchgeführt.
„Schwache Reize fachen die Lebenstätigkeit an, mittelstarke Reize fördern sie, starke hemmen sie, stärkste heben sie auf."
Um den Grenzstrang von der mechanischen Bedrängung durch eine Rippe oder eines Rippenanalogons (Occiput oder Os Ileum) zu befreien, werden sanfte Wirbeleinstellungen unter Schaukelbewegungen sowie eine Tenderpunkt-Therapie mittels "ear-seeds", angewendet.
Die Sympathikus-Therapie ist somit eine Kombination aus einer manuellen Therapieform in Verbindung mit Tender- und diversen Reflexpunkten. Zielsetzung der Behandlung soll die Beseitigung der Bedrängung des Sympathikus und damit einhergehend die Versorgung des dystrophierten Gewebes in der Peripherie sein, wodurch des Weiteren Folgeerkrankungen sich bessern oder gar nicht erst entstehen.
Folgeerkrankungen, die mit dystrophiertem Gewebe des erkrankten Sympathikus einhergehen können und die erfahrungsgemäß bei der Sympathikus-Therapie Anwendung finden, sind:
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Migräne
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Schwindel
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Ohrgeräusche
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Morbus Sudeck
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Taubheit / Kribbeln in den Händen
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Karpaltunnelsyndrom
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Tennis- und Golfer-Ellenbogen
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Schulter-Arm-Syndrom
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Herz-Rhythmus-Störung in Ruhe
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Reizdarm
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Reizhusten
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Sodbrennen
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Restless-Legs-Syndrom
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Unterer Rückenschmerz
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Hüftschmerzen
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Schmerzen im Becken
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Knieschmerzen
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Sprunggelenk-, Fersenschmerzen, Achillodynie
Ihre Zufriedenheit ist mein Anspruch.
Wollen Sie mehr Informationen über einzelne Therapieangebote erfahren?
Gerne berate ich Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch.
Ich würde mich sehr freuen,
bald auch für Sie da sein zu dürfen.